Kiepenkerl Mein Gründünger Flyer

Vorteile im Blick Gründüngung ist eine ideale und vor allem gänzlich biologische Möglichkeit die Bodenverhältnisse für Folgekulturen, wie z. B. Gemüsepflanzen, zu verbessern. Neben den positiven Auswirkungen auf den Nährstoffhaushalt gibt es noch viele weitere Vorteile der Gründüngung: » Blühende Gründüngungspflanzen (z. B. Phacelia) dienen als Nahrungsquelle für Nützlinge. » Durch die schnelle Begrünung kahler Flächen wird das Wachs- tum von unerwünschten Fremdarten deutlich gehemmt. » Durch die Einarbeitung der Pflanzenreste bildet sich Humus, der den Nährstoffhaushalt im Boden verbessert und Kleinstlebe- wesen aktiviert. » Der höhere Humusanteil verbessert zusätzlich die Wasser- speicherkapazität. » Der Anbau stickstofffixierender Leguminosen wie z. B. Lupinen reichert den Boden mit dem Nährelement Stickstoff an. » Tiefreichende Wurzeln der Gründüngungspflanzen lockern den Boden. » Das Schnittgut kann als Mulchmaterial oder Grünfutter ver- wendet werden. » Die Bodenbeschattung verringert die Verdunstung und bietet Schutz vor Wettereinflüssen. » Der Anbau von Feindpflanzen wie z. B. Tagetes und Ölrettich dämmt Krankheiten und Schädlinge wie z. B. parasitäre Nematoden ein. Gesunder Boden Die verschiedenen Wurzeln sind wichtiger Bestandteil der Bodenlockerung.

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